Wanderhans im Pfälzerwald: Lambertskreuz

11,1km
Wandern / Walking
Schwierigkeit

mittel

Infos
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Start: Lambertskreuz Map24
Wanderkarte

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Diese Beschreibung einer etwa 3-stündigen Wanderung zum Lambertskreuz wird incl. Karte und Fotos vorgestellt von Wanderhans

Start: (ggf. über A 6, Abfahrt Enkenbach-Alsenborn) an der B 37, etwa Mitte zw. Bad Dürkheim und FRANKENSTEIN, geht südwärts ein Fahrweg, beschildert, zum großen Parkplatz unterhalb Gasthaus "SAUPFERCH".

Von dort führt der "Balken blau-rot" zur Talseite vom Gasthaus, wechselt, an dem WILDSCHWEINGEHEGE, auf "blauer Strich", lange Zeit S aufwärts über verschiedene Kreuzungen und Abzweigungen, an einer nahen Schutzhütte vorbei. Ab dort geht’s rechts hoch WSW, dann W bis zum sog. "Westfels" des Drachenfelsens. Nach Genuss der herrlichen Aussicht von der Felsenkanzel mit Eisengeländer geht der Pfad nach SO bis zum Abgang des markierten Weges. Wir gehen jedoch zuerst über das schöne PLATEAU bis zum Südfels mit herrlicher Aussicht und 2 steinernen Sitzgruppen und steigen die Treppe hinab zur Dachenkammer, auch "Drachenhöhle" oder "Durchblick(!)-kammer". Dann erst geht’s zurück zum markierten Abstieg am OSTABBRUCH der Felsengruppe entlang. Am scharfen Linksknick des Pfades erlauben wir uns den Direktabstieg SSO, der unten wieder auf den blauen Balken führt und dürfen die Abzweigung, bei der sich die offizielle Markierung nach "blau-weiß" "gelb" und "rot" ändert (!) unten auf der Ebene zur Wegespinne "Sieben Wege", mit Sitzgruppe, nicht verpassen. Ab dort geht’s es in weitem Linksbogen SO, S, O, NO, am "Nadenbrunnen" vorbei zur Hütte.
Rechts steht das "Lambertskreuz", s. u., die BLUMENWIESE hinterm Haus und die gute Bewirtung ließen keinen Wunsch offen.
(Aus der Festzeitschrift des PWV Lambrecht: "Der heilige Lambertus -Bischof von Maastricht und um 708 ermordet- ... Kloster St. Lambrecht ... Lambrecht ... Lambertskreuz; 4 Namen, eine Wurzel. Deutungen: Sühnezeichen, Grabkreuz, Kultzeichen, Unfallkreuz, Erinnerungskreuz, Grenz- und Hoheitszeichen, suchen Sie sich was raus. Vermutlich ist es jedoch das älteste erhaltene niedrige Steinkreuz der Pfalz, 1280 erstmals benannt!)

Abstieg A: "rot-blau", anspruchsvoll im oberen Teil bei Dunkelheit und/oder Nässe/Glätte, was jedoch auch für andere Heimwege ab hier gilt. Es geht NW im Zickzack über Wurzeln (!) steil bergab. Der Pfad wird zum Weg. Ab der Kreuzung mit 4 markierten Abgängen geht es "weiß-rot", "gelb-rot" und "blau-rot" auf dem markierten Pfad links vom Bach oder unmarkiert rechts vom Bach auf dem Fahrweg, bei "nass/glatt/dunkel" zu empfehlen, schnurgerade NNW durch das DREIBRUNNENTAL bis zum "Saupferch".
Abstieg B: leicht aber länger: zurück bis "Sieben Wege", ab dort Nr. 4 + "gelbe Gitarre" zuerst O dann S, wobei ein PWV-Pfad (!), "gelb-rot" + "4", rechts runter geht, dem wir jedoch nicht folgen. Sanft bergab wandern wir zum "Saupferch".

Direkter Link zur Wanderhans Route Lambertskreuz