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Geotagging mit dem GP-E2 und der Canon 7D

Samstag, 11. August 2012 | Autor:

Ein Firmware-Update für die Canon 7D ermöglicht nun endlich den Einsatz des GPS-Empfängers GP-E2 mit der Kamera.
Nach wie vor git, daß man mit Einschränkungen leben muß. So wird der Empfänger zwar auf den Blitzschuh gesteckt, muß aber trotzdem per Kabel mit der Kamera verbunden werden. Weiterhin ist der Empfänger in der Lage, Richtungsinformationen zu ermitteln, kann diese aber nicht an die 7D weitergeben.

Die Kamera mit aufgestecktem GP-E2 sieht so aus:

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Canon GPS Empfänger GP-E1

Mittwoch, 19. Oktober 2011 | Autor:

Bisher war es schon möglich, GPS-Empfänger über die sündhaft teuren Wireless-File-Transmitter (WFT-E4, WFT-E5, WFT-E6…) an Canon Spiegelreflekameras anzuschließen. Nun gibt es mit dem GP-E1 einen spezialisierten GPS-Empfänger zum direkten Anschluß an die Kamera. Er wird am sogenannten „Extension System Terminal Cap“ angesteckt, so daß der Blitzschuh frei bleibt.

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Geotagger AOKA AK-4N

Montag, 25. Januar 2010 | Autor:

Der AOKA AK-4N ist ein besonders leichter und kleiner Geotagger für GPS-fähige Nikon-Kameras und auch Fujifilm DSLRs (Digitale Spiegelreflex-Kameras).

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Foolography: geotagging mit Unleashed und GeoTiger

Dienstag, 1. Dezember 2009 | Autor:

Eine Darmstädter Firma mit dem Namen foolography bringt neue Geotagging Hardware für Nikon (D200, D300, D300s, D700, D2X, D2Xs, D2Hs, D3, D3X) und Fuji S5 heraus.
Bei „Unleashed“ handelt es sich um einen sehr kompakten drahtlosen Geotagger, der mit der Kamera verbunden ist und auf einen externen Bluetooth Receiver angewiesen ist. Sehr geschickte Idee – der Profi für Kamerazubehör ist eben nicht der Profi in der Hersteller von GPS Empfängern.

Wenn man es doch integriert haben möchte, so kann man den GeoTiger wählen. Der hat einen Holux GPS Empfänger integriert und sitzt auf dem Blitzschuh, wie andere Lösungen für Nikon auch.
Die unterstützten Kameras sind dieselben wie beim „Unleashed“.

Viel Erfolg von Darmstadt nach Darmstadt!

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Sony GPS-CS3 Logger

Samstag, 27. Juni 2009 | Autor:

Sony hat einen neuen Geologger vorgestellt. Nach dem erfolgreichen CS1 wurde nun (meines Wissens) die CS2-Variante überprungen und ein Gerät namens CS3 vorgestellt.

Das besondere an diesem Gerät: er gehört zu der Klasse der Logger mit eingebautem Kartenschlitz, d.h. er kann theoretisch ohne PC-Software die Bilder georeferenzieren.
D.h. man steckt nach der Fotosession das Speicherkärtchen in den Sony GPS-CS3 und der speichert alle Koordinaten in den Fotos ab, die vom Aufnahmezeitpunkt her passen.

Hört sich eigentlich gut an, hat jedoch ein paar Haken. Zum einen würde ich einem kleinen Kästchen keine (je nach Qualität der Fotos) mehr oder weniger wertvollen Fotos zum Schreibzugriff überlassen. Dann ist auch die Synchronisation der Uhrzeit von Kamera und Logger immer ein heikles Thema, bei dem ein clever gemachtes Stück Software Wunder wirken kann. Manchmal macht es Sinn, den aufgezeichneten Standort manuell zu versetzen. Auch da würde man sowieso zur Software greifen.

Nun liegt mit dem „Picture-Motion-Browser“ eine solche Software auch dem Sony-Gerät bei, man kann also wählen, wie man vorgeht.
Bleibt also noch der hohe Preis und die Ausrichtung an Sony-Kameras. Zumindest ist auf der Webseite von Sony nicht die Rede von Raw-Unterstützung anderer als Sony-Kameras.

Sony macht das sehr geschickt: schon beim Vorgänger, dem CS1 las man in Foren immer wieder, daß der ja besonders für Sony-Kameras geeignet wäre.
Beim CS3 scheint das nun umso mehr zu stimmen.

Es ist aber ein klein wenig anders: die meisten anderen Geräte sind mit jeder Kamera zu gebrauchen incl. Sony. Der Sony logger scheinbar nur mit Sony-Kameras. Das ist also kein Vorteil des Sony-Geräts, sondern ein Nachteil.

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Wieder einmal: Jobo Photo GPS

Donnerstag, 5. Februar 2009 | Autor:

Schon vor langer Zeit hatte ich mich zunächst über die Ankündigung von Jobo Photo GPS gewundert, da das Gerät einfach nicht verfügbar war. Jetzt ist es aber soweit:

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HOLUX GPS GR 245 – Fahrradtacho und GPS-Logger

Sonntag, 25. Januar 2009 | Autor:

Der GR-245 von Holux ist ein wasserdichter GPS-Logger, der vor allem für das Fahrrad gedacht ist. Hierzu liegt dem Produkt eine Halterung bei. Das Gerät ist nur 30 Gramm schwer und verfügt über eine Akkulaufzeit von über 20 Stunden.

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GPS-Logger für Wassersportler: Locosys Genie GT-31

Sonntag, 28. Dezember 2008 | Autor:

In der c’t 24/2008 wurde ein GPS-Logger vorgestellt, der sich besonders durch die Anzeige der Momentangeschwindigkeit auszeichnet. Hierzu wird der Doppler-Effekt genutzt. Der Logger ist wasserdicht, hat einen SD-Karten-Slot, und eine lange Akkulaufzeit von über 40 Stunden.
Leider noch nicht weit verbreitet, d.h. es gibt praktisch keine Erfahrungsberichte.

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Geotagging mit Pictomio

Dienstag, 11. November 2008 | Autor:

Pictomio-Bildverwaltung, Pictogeo Addon und GPS-Datalogger

Ein neuer, vielversprechender Anbieter mit einer Kombination aus Hard- und Software ist Pictomio. Das Paket besteht aus einem Geologger, also einem kleinen GPS-Empfänger, der eine gelaufene bzw. gefahrene Route aufzeichnet, und einer Software, die die auf der Route aufgenommenen Bilder mit den korrekten Koordinaten versieht.

Tatsächlich macht die Software noch viel mehr. Es ist eine ausgewachsene Bildverwaltungssoftware, die besonders damit glänzt, ein modernes Nutzererlebnis mit vielen optischen Finessen zu bieten – modernen Graphikkarten sei Dank. Pictomio ist der Name dieses Programms. Es handelt sich um ein Freeware-Paket, das kostenlos auf der Webseite von www.pictomio.de verfügbar ist. Pictogeo ist die Komponente, die für das Geotagging verantwortlich ist. Sie ist vollkommen in Pictomio integriert, das ist ja gerade das Interessante. Allerdings kostet diese Komponente Geld, zusammen mit dem Logger zur Zeit 69 EUR, als Aktionspreis bis Weihnachten 2008.

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Dreizehn GPS-Logger ab 50 EURO (c’t 19/2008)

Mittwoch, 22. Oktober 2008 | Autor:

Die c’t testete die folgenden Geräte:

  • Wintec Easy Showily (WPL-1000)
  • Wintec G-Rays 2 (WBT-201)
  • Wintec G-Tender BT (WSG-1000)
  • RoyalTek RBT-2300
  • RoyalTek RGM-3800
  • ATP Photo Finder
  • Solar Energy GPS Date Logger
  • i-gotU GT-100
  • i-gotU GT-200 Bluetooth
  • 3-in-1 Bluetooth GPS-Data Logger (44 channels)
  • Bluetooth GPS-Data Logger (54 channels)
  • Holux M-241
  • NavGear Bluetooth Data Logger DL-3200 BT

Einen klaren Testsieger gibt es in der c’t gewöhnlicherweise nicht, sondern ein "Fazit" in Textform. Es wurden mehrere Geräte als empfehlenswert beschrieben. Hauptkriterien waren das Einsatzgebiet (Nutzung als Bluetooth-Maus zusätzlich zur Funktion des reinen loggings), die Akkus bzw. Akkulaufzeit, Bedienbarkeit und Preis.

Wintec G-Rays und i-GotU GT-100 wurden wegen kurzer Akkulaufzeit eingeschränkt empfohlen, letzterer auch mit Abstrichen bei der Bedienbarkeit. Zwei No-Name Logger (Bluetooth Data Logger 44 bzw. 54 channels) bieten viel für’s Geld. Schließlich wurden Royaltek RGM-3800 und Holux M-24 positiv herausgestellt, ersterer allerdings ohne Bluetooth-Funktion.

 

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Geotagging mit der Videokamera i.catcher

Montag, 15. September 2008 | Autor:

Bei der folgenden Meldung muß man zweimal nachlesen: Geotagging von Videos? Das soll die neue Kamera m.icatcher der Firma myguidegps können. Die Kamera wurde auf der IFA in Verlin vorgestellt und soll im Oktober 2008 auf den Markt kommen. Nun ist es aber so, daß Videofilme überhaupt nicht über Metadaten verfügen, die eine GPS-Position speichern können. Selbst wenn, was soll denn die inhaltliche Bedeutung sein? Ein Videofilm bezieht sich ja in der Regel nicht auf einen fixen Ort (und wenn, dann könnte man mit einem einzigen Knopfdruck diesen einen Ort "taggen"). Viele "wenn"s, die eigentlich besagen, daß Geotagging eines Videos weder möglich noch sinnvoll ist.

Was die Kamera eigentlich macht, sind zwei Dinge:

Zum einen können Kameras ja auch Fotos schießen. Zumeist mehr schlecht als recht. Diese werden dann sofort mit GPS-Koordinaten versehen. Alternativ, nämlich im Videobetrieb, zeichnet die i.catcher einen Track per GPS auf. Diese kann dann per USB auf einen PC überspielt werden.

Die Kamera soll für 250 EUR in den Handel kommen, und es wird ganz von der Qualität der Fotos und Videos ankommen, ob dieser Preis gerechtfertigt ist oder nicht. Die Geotagging-Funktion ist hier eher eine Spielerei, denn für gute Fotos nutzt man eh einen Fotoapparat und für’s "loggen" einer Strecke per GPS benutzt man einen speziellen GPS-Logger. Ein solcher hält eben eine Wanderung durch, nicht nur einen kleinen Spaziergang wie die i.catcher mit ihren 90 Minuten Akkulaufzeit.

Mensch, kann sich eigentlich noch jemand daran erinnern, wie Uhren (ja, Sie lesen richtig) Einzug in Fotoapparate gehalten haben? War das auch so ein Streß mit den Akkulaufzeiten? Waren Fotoapparate mit Uhr dann auch unverschämt viel teurer als welche ohne? Und hat das auch so lange gedauert, bis endlich jeder Knipser eine eingebaute Uhr hatte?

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Aufspringen auf den Geo-Zug

Sonntag, 14. September 2008 | Autor:

Geo ist in! GPS ebenso! Neue Produkte schmücken sich heutzutage gerne mit GPS- bzw. Geo-Funktionen. Dabei werden auch Trivialitäten als besonders innovativ dargestellt. Z.B. die neue Version des Panorama-Stitchers PTGui, die den Mittelwert der in den verwendeten Einzelbildern gespeicherten GPS-Positionen als Aufnahmestandort übernimmt. Ganz nett, aber eigentlich kaum einer Erwähnung in einer Pressemeldung wert …

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Geotagging mit dem Garmin Forerunner 405

Donnerstag, 28. August 2008 | Autor:

Garmin Forerunner 405

In diesem Weblog wurden schon so einige Möglichkeiten vorgestellt, die Strecken, die man beim Outdoor-Fotografieren zurückgelegt hat, aufzuzeichnen, und später die Fotos mit den geographischen Koordinaten der Aufnahmestandorte zu versehen. In diesem Beitrag geht es um ein Gerät, daß eigentlich einen ganz anderen Zweck erfüllen soll: es handelt sich um die schicke Laufuhr Forerunner 405 von Garmin.

(Hier muß wohl das Wort "Anzeige" stehen…)

Wer frühere Modelle der Forerunner-Serie kennt, der weiß, daß diese Uhr designtechnisch einen Quantensprung gemacht hat. Die alten Forerunner waren große Klötze am Handgelenk. GPS hält logischerweise Einzug in Trainingsinstrumente für den Outdoor-Gebrauch, da es momentan die besten Möglichkeit ist, zurückgelegte Strecken festzuhalten, und zwar im Gegensatz zu anderen Methoden nicht nur ungefähre Länge, sondern Länge, Zeit und Ort. Was zur Trainingsauswertung interessiert, ist jedoch auch genau die Information, die zum Geotaggen von Fotos benötigt wird.

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Geotagging mit GPicSync

Dienstag, 27. Mai 2008 | Autor:

Zu GPicSync hier nur ein kurzer Hinweis, ich habe es nicht selbst getestet. In Foren liest man von Problemen bei der Zeitsynchronisation, dem Kernthema schlechthin beim Geotagging.
Der folgende Artikel scheint dies zu bestätigen:

Aus Getting Started with GPicSync
Launch GPicSync, then:

  • select the pictures folder
  • select the .gpx or NMEA file depending of the way you’ve set your camera and GPSr indicate the UTC Offset:
    +1 in France, 0 in the UK, -8 for PST, -5 for EST,etc, You may need to add an hour for summer local time depending of your country policy 0 if your camera is at GMT time
  • if you want to add geonames and geotags metada check „add geonames and geotags“ but be sure to have an internet connection
  • hit the „synchronize !“ button

Also, Bilder auswählen, GPX oder NMEA auswählen, Zeitdifferenz in Stunden (!) angeben …
Das wär’s dann, aus meiner Sicht ein K.O. Kriterium. Sekundeneingabe ist ein Muß.

Ich habe nicht den Anspruch, sämtliche Geotagging-Software zu testen und ausführlich zu beschreiben. Stattdessen bin ich in vielen Foren unterwegs und bekomme mit, was die Leute als gut empfehlen. GPicSync werde ich erstmal ad acta legen, bis ich irgendwo lese, daß jemand GPicSync besser findet als z.B. Geosetter oder RoboGeo.

Nachtrag: doch gespannt, ob die recherchierten Angaben ohne eigenen Test wirklich zutreffend sind, habe ich nochmals weiter geforscht. Die Eingabe für den Zeit-Offset kann bei GPicSync tatsächlich als Dezimalzahl erfolgen. „Ko-Kriterium“ ist also dahingehend zu relativieren.

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Microsoft Pro Photo-Tools / country settings (english article)

Montag, 19. Mai 2008 | Autor:

I recently described Microsoft Pro Photo-Tools, in German language.
I just want to make one addition concerning country specifics. I encountered a problem when reading GPX or KML files. I read about „Microsoft not using country setting“ in Pro-Photo Tools.
The opposite is the truth: they seem to take the country settings into account. But in Germany for example, where our standard number format ist 12.456.789,00 we still use 51.23424 as longitude and not 51,23424.
The workaround is the same: switch to english settings. But the solution for the development is a different one. Add an additional setting in Pro-Photo Tools – a switch with three options: 1. use country settings, 2. use decimal point, 3. use comma for coordinates.

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Übersicht Geotagging-Software

Samstag, 17. Mai 2008 | Autor:

Hier nun ein kleiner Vergleich über die bei froutes vorgestellten Programme zum Geotagging von Fotos.

Übersicht Geotagging Software
Robogeo GeoSetter Microsoft Pro-Photo Tools locr GPS Photo
Aktuelle Version 5.3.9 2.5.1 1.0 1.2.2
Website www.robogeo.com www.geosetter.de www.microsoft.com prophoto www.locr.com downloads
Weitere Infos RoboGeo GeoSetter Microsoft Pro-Photo Tools locr GPS Photo
Unterstützte Dateiformate

(Bilder)
JPEG
TIFF
PNG
Adobe DNG
Nikon NEF
Canon CR2
Minolta MRW
Epson ERF
JPEG
TIFF
Adobe DNG
Nikon NEF
Canon CR2
Minolta MRW
Pentax PEF
Fujifilm RAF
Olympus ORF
Sony ARW
Unterstützung durch herunterladbare codecs:
Canon CR2 TIF CRW
Nikon N/A (???)
Sony ARW SR2 SRF
Olympus ORF
Pentax PEF
ArdFey DNG
siehe codecs download
JPG
Unterstützte Dateiformate (Routen/Tracks) GPX
Garmin
OziExplorer
NMEA (online)
GPX
Garmin
OziExplorer
NMEA (Dateien)
Sony/Magellan LOG
KMZ/KML
GiSTEQ GPS
GPX
NMEA (Dateien)
LOG
KML
NMEA
LOG
TXT
Trackvisualisierung / Karteneinbindung GoogleEarth für Bilder
und Tracks,
zusätzlich beliebige Webseiten
konfigurierbar (nur Anzeige
eines ausgewählten Punkts)
Google-Map eingebunden Microsoft Map eingebunden Google-Map eingebunden
Unterstützte Bild-Metadaten

zusätzlich zu Länge
und Breite
Höhe, Titel, Description, Tags praktisch alle (individuelle
Anpassung per ExifTool Konfiguration)
keine fehlenden
aufgefallen …
nur GEO-Koordinaten
Zeitsynchronisation
Track <-> Kamera
manuelle Eingabe
einer Differenz
manuelle Eingabe oder
per Auswahl eines passenden Wegpunkt-Bild-Paares
manuelle Eingabe einer
Differenz oder
graphische Visualisierung der Zeitverschiebung
manuelle Eingabe einer Differenz
Arten der Geokodierung automatisch durch Track
manuell per Eingabe
manuell per GoogleEarth
place lookup ("POI")
altitude lookup
automatisch durch Track
manuell per Eingabe
manuell per Landkarte
place lookup
(aus GPS-Koordinaten)
altitude lookup
automatisch durch Track
manuell per Eingabe
manuell per Landkarte
place lookup (aus GPS-Koordinaten)
altitude lookup
automatisch durch Track
manuell per Eingabe
Erweitere Funktionen Audio-Dateien, Export zu
Shapefile, DXF, MapPoint,
direkter GPS-Upload,
Erstellung von KML/KMZ,
Google-Map-Webseiten,
Zeit und/oder Koordinaten
auf
Bilder stempeln,
Erstellung von KML/KMZ, aufwendige Exif-Bearbeitung
Trackbearbeitung
Route aus Bildern erstellen  
Upload zu Bilderdiensten flickr nein nein locr
Deutsche Version
verfügbar
nein ja nein ja
Preis 40 USD zum persönlichen Gebrauch frei frei frei

Ein Kommentar hat schon darauf verwiesen, daß die Tabelle nicht mehr ganz aktuell ist – ein Update dauert allerdings noch ein wenig …

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Geotagging mit RoboGEO

Freitag, 16. Mai 2008 | Autor:

RoboGeo ist eine kostenpflichtige Software. Bei den vielen Freeware-Schätzen, gerade im Geo-/GPS-Bereich, vergißt man manchmal, daß es auch sowas gibt…
Die Version für den persönlichen Gebrauch kostet knapp 40 USD, ist also durchaus erschwinglich. Dafür leistet das Programm auch so einiges: weiter…

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Geotagging mit locr GPS Photo

Freitag, 16. Mai 2008 | Autor:

Die Software locr GPS Photo nimmt eine Sonderstellung unter den Geotagging-Tools ein. Denn es geht eigentlich darum, den Nutzern von www.locr.com, einem Bilderdienst mit Schwerpunkt auf (oder ausschließlich für?) geokodierte Fotos, einen Mehrwert zu liefern und damit den Dienst interessanter zu machen.

Das macht aber zunächst nichts, da die Geokodierung selbst wie bei anderen Programmen auch über die Exif-Daten geschieht und glücklicherweise nicht über einen locr-spezifischen Sonderweg. D.h. man kann locr auch als Geotagger benutzen, ohne die Bilder anschließend nach locr hochzuladen. Daß genau dieser Hochladeprozeß besonders einfach und per Knopfdruck zu erledigen ist, dürfte nicht überraschen.

Zu den Details: weiter…

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Geotagging mit dem GeoSetter

Freitag, 16. Mai 2008 | Autor:

Der GeoSetter ist ein Werkzeug, bei dem es hauptsächlich um das Einfügen von Geo-Koordinaten in die Metadaten von Bildern (sog. Exif-Daten) geht, also das Geotagging. Wie andere Tools kann man ihn auch als allgemeinen Exif-Editor verwenden. Er bietet eine aufgeräumte Arbeitsoberfläche, mit der man schnell zurecht kommt, wenn man sich einmal mit der Bedeutung aller Symbole vertraut gemacht hat.

Hier nun die Details: weiter…

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Geotagging mit den Microsoft Pro-Photo Tools

Freitag, 16. Mai 2008 | Autor:

Brandneu mit Versionsnummer 1.0 gibt es jetzt von Microsoft eine Software namens Pro-Photo Tools. Im Wesentlichen handelt es sich um einen komfortablen Exif-Browser, also ein Bearbeitungswerkzeug für die Metadaten von Fotos. Mithilfe der Virtual-Earth-Technologie, also Microsofts-Landkarten-Dienst, wird allerdings ein Schwerpunkt auf die Bearbeitung der geographischen Koordinaten, also Geo-Tags gelegt. Somit kann man die Pro-Photo Tools auch als Geotagger oder Geotagging-Tool bezeichnen. Die Software ist frei verfügbar, macht aber sowieso noch eher den Eindruck einer Beta-Version.

Hier nun ein paar Details zur Benutzung.
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ATP Photo Finder: was soll das?

Freitag, 16. Mai 2008 | Autor:

Der ATP Photo Finder ist ein GPS-Datenlogger. D.h. wie viele andere kleine Kästchen zeichnet er eine Wegstrecke als GPS-Track auf.
„Der Clou an dem GPS Datenlogger ist“ [laut Produktbeschreibung] „die Möglichkeit, die Fotos unabhängig von einem PC mit den Geodaten zu verknüpfen“. Dazu hat das Gerät einen Slot für SD, SDHC, MMC und MS Karten (also für die Spielzeugkarten im Bereich der Photographie, nicht für CF). Man steckt die Speicherkarte in den Logger, der dann alle Fotos geokodiert.
Da man dann keinen Einfluß mehr auf die Zeitsynchronisation hat, muß man vorher dafür sorgen, daß GPS-Logger und Kamera synchron verlaufen. Der ATP Photo Finder hat dazu ein Display, das die Uhrzeit anzeigt.

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Ricoh Caplio 500SE: Outdoor-Digitalkamera mit GPS-Technologie

Freitag, 16. Mai 2008 | Autor:

Zitat von der Webseite www.alta4.com: Die GPS-Kamera Ricoh 500SE speichert zu jedem Photo direkt die Koordinaten.

Sehr schön. Ist aber mit Vorsicht zu genießen. weiter…

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Still geworden um Jobo PhotoGPS

Freitag, 16. Mai 2008 | Autor:

Vor etwas mehr als einem Jahr hat die Firma Jobo, die sich mit Zubehör für die Photographie bis hin zu Laborlösungen beschäftigt, einen GPS-Logger vorgestellt, der per Blitz-Schuh mit der Kamera verbunden wird. Seit dem hat man nichts mehr gehört davon. Selbst die Jobo-Webseite enthält gerade mal zwei Fotos im Pressebereich. Die Meldung selbst ist allerdings verschwunden. Auf Seiten wie Golem kann man sie noch sinngemäß nachlesen.
Gerüchte sagen zwar, daß das Teil gerade im zweiten Quartal 2008 vorgestellt werden soll – dennoch die
Frage: was bringt das? weiter…

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Fotos aus der Ballonperspektive (Achim Mendes)

Dienstag, 13. Mai 2008 | Autor:

Nur eine kleine Notiz: bisher hatte ich die Aufzeichnung der Höhe im GPS-Log für überflüssig gehalten, da man die ja aus einem Höhenmodell beim nachträglichen Geotagging per Software dazuspielen kann.
Jetzt lese ich gerade im Web einen Bericht über der Fotografen Achim Mendes, der „ganz einfach“ eine Kamera an einen Heißluftballon bindet und somit Luftbilder schießen kann. Ganz einfach ist das natürlich nicht, da es nicht um 2-3m geht, sondern um -zig Meter. Da könnte die Höhenaufzeichnung schon relevant sein.
Der eigentliche Praxistipp hinter diesem Beitrag:

  • ruhig mal ein Einhandstativ benutzen und aus 2-3 Metern Höhe neue Einsichten gewinnen
  • dabei darauf achten, Genehmigungen einzuholen!

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Georeferenzierung von alles möglichem …

Dienstag, 10. April 2007 | Autor:

Georeferenzierung ist im Kommen! Jede zweite Webseite hat eine Google Map und zeigt darauf irgendwas an, z.B. Fotos an der Stelle, an der sie geknipst wurden. Na ja, vielleicht nicht jede zweite …

Mit „Georeferenzieren“ oder englisch „Geotagging“ wird der Vorgang bezeichnet, geografische Koordinaten zu einem Objekt wie z.B. einem Foto hinzuzufügen. Das geht z.B. ganz einfach, indem man Google Earth benutzt und am unteren Rand die Koordinaten (Länge und Breite) des Ortes, auf dem der Cursor platziert ist, abliest.

Es kann auch Sinn machen, Webseiten mit den Koordinaten zu versehen. Eine Suchmaschine kann dann eine geographische Suche durchführen, also z.B. Seiten einer bestimmten Region finden.

Die Identifikation einer Seite mit Koordinaten geschieht dabei durch Meta-Tags. Ich empfehle die folgenden Tags, die sich quasi durchgesetzt haben (ICBM ist ein relativ altes Projekt, es kann nicht schaden, dieses Tag ebenso zu füttern):

Im Beispiel:
meta content=“49.23534; 8.7634″ name=“geo.position“
meta content=“49.23534, 8.7634″ name=“ICBM“
meta content=“Darmstadt“ name=“geo.placename“
meta content=“DE-HE“ name=“geo.region“

(9.8.: Trennzeichen für ICBM auf Komma gesetzt. Siehe Kommentar zu diesem Beitrag. Danke dafür!)

Eigentlich selbsterklärend. geo.position und icbm enthalten einfach die Koordinaten in Dezimalgraden. placename ist der Name des Orts und region besteht aus Kürzeln für Land und Region.

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